Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Unsere Organisten und Ihre Orgel

Geschichtliches

Im Jahr 1984 bekam die Pfarrei St. Josef Buckenhofen eine Pfeifenorgel, welche von der Firma Eisenbarth Orgelbau aus Passau erbaut wurde. Davor gab es nur eine veraltete elektrische Orgel. Die neue Pfeifenorgel wertet nicht nur klanglich, sondern auch optisch den Kirchenraum auf, so ist das Gehäuse der Orgel Stufenweise aufgebaut und an die Architektur der Kirche angepasst. In der Mitte das Schwellwerk, zur linken das Hauptwerk und zur rechten Seite das Pedalwerk. Mittig vor der Orgel ist der Spieltisch positioniert.

Die Eisenbarth-Orgel op 252 ist eine Zweimanualige Pfeifenorgel mit einer mechanischen Spieltraktur, welche 29 klingende Register umfasst mit ca. 1900 Pfeifen.

Im Hauptwerk stehen 9, im Schwellwerk 12 und im Pedalwerk 8 Register zur Verfügung, jedes Werk verfügt über einen eigenen Tremulant. Die Orgel besitzt 3 Koppeln.

Als Spielhilfen gibt es eine elektronische Setzerkombination mit 8 frei programmierbaren Plätzen, sowie Tuttiknopf und Zungeneinzelabsteller.

Disponiert wurde die Orgel durch Wolfgang Wünsch, entworfen und erbaut durch die Orgelbaufirma Ludwig und Wolfgang Eisenbarth aus Passau. Am 28. Oktober 1984 fand die feierliche Einweihung statt.

Disposition

 I Hauptwerk C-g3

Pommer 16'
Prinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Oktav 4'
Gemshorn 4'
Quint 2 2/3'
Waldflöte 2'
Mixtur 2' 5-6f.
Chamade 8' (Trompete)

 II Schwellwerk C-g3

Gedackt 8'
Spitzgambe 8'
Schwebung 8'
Prinzipal 4'
Koppelflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Oktav 2'
Terzflöte 1 3/5'
Sifflöte 1'
Scharf 1' 4-5f.
Krummhorn 8'
Schalmey 4'

 Pedalwerk C-f1

Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gedeckt 8'
Quint 5 1/3'
Choralbass 4'
Nachthorn 2'
Mixtur 2 2/3' 4f.
Posaune 16'

Koppel II-I, I-Ped, II-Ped

Tremulant je Werk

Dank

dankenswerterweise zusammengestellt von
Simon Huberth