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Prävention

Prävention geht uns alle an.

2010 hat die katholische Kirche in Deutschland damit begonnen, Missbrauch aufzuarbeiten. Das veröffentlichte Gutachten aus München hat gezeigt, dass es Vieles aufzuarbeiten gibt.

Deutschlandweit wurde deshalb der Synodale Weg gestartet, der zwischenzeitlich abgeschlossen ist. Die Betroffenheit ist aber immer noch da. Es gibt für alle Menschen drei Möglichkeiten für Gesprächsanknüpfungen:

  1. das Pfarrgemeideratsmitglied Ihres Vertrauens
    sprechen Sie mit einem Pfarrgemeinderat. Auch wenn wir einfache Menschen keine seelsorgerische Ausbildung haben - wir können bei Bedarf vermitteln. Erreichbar unter Mail, auch gegebenenfalls nach den Gottesdiensten vor Kirche.
  2. Die Anlaufstelle im Erzbistum: Informieren Sie sich auf folgenden Seiten des Erzbistums, deren Startseite mit dem wichtigen Satz endet: "Gemeinsam wollen wir sicherere Orte mit einer Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen".  Dort finden Sie auch Telefonnummern und/oder EMail-Adressen unter "Beratung und Hilfe", vor allem auch eine Liste von Ansprechpartnern für betroffene Jugendliche.
  3. Natürlich kann es sein, dass Sie übergeordnet Hilfe suchen, um etwas anonymer Reden zu können. Dazu hat die Deutsche Bischofskonferenz eine übergeordnete Beratungsstelle eingerichtet.

Wichtig ist auch, wirklich Vorsorge zu treffen, dass so etwas nie wieder vorkommt. Dazu gibt es auf allen genannten Ebenen auch Ansprechpartner/Informationsseiten zur Prävention.

Helfen wir einander.

letzte Änderung: 11.05.2024